֎ [DS] Drengurstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

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֎ [DS] Drengurstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 31 Jul 2017, 23:00

Du bist neu bei Lif oder hast bereits YO gespielt?
Du würdes gerne beim MMO anfangen in einer Gruppe die das RP liebt
und dieses auch im MMO lebt und zelebriert?
Du wärst gerne ein Wikinger mit eigener Geschichte, Familie und/oder Abenteuern,
die man sich bei einem Gemeinsamen Thing erzählen kann?
Du bist dem Kampf nich abgeneigt, jedoch zum Schutze der Familie oder
du möchtest auf Raubzüge fahren um den Göttern einen Grund zu liefern dich nach Walhallah zu lassen?

Dann ist Drengurstad der Ort deiner Wahl auf Avalon Server 36.

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Wir sind eine eingefleischte Gruppe aus 20 Mann die das wahre Leben der Nordmänner zum open beta start des MMO zelebrieren werden.
Drengrstad hat bereits eine lange Tradition denn uns gibt es im YO bereits seit Februar 2015
Wir bauen fast ausschliesslich aus Holz, was im MMO sehr selten vorkommt.
Viele kennen uns von einigen YO Servern auf denen wir stets den Göttern Ehre machten indem wir unsere Ländereien pflegten und verteidigten, uns auf Raubzüge begaben oder uns mit anderen Jarltümern zusammenschlossen und so große Bündnisse schliessen konnten.
Oder man kennt unsere Feste und Turniere. Unsere Bärengrube in der wir trainieren oder unseren Yggdrasil in der Dorfmitte.
Die Grosse Jarlshalle in der Althings abgehalten werden und gelegentlich Gelage mit anderen Städten veranstaltet wurden.
Man kennt auch unsere Berserker und deren harte Ausbildung.
Oder unsere Hafenanlage in der in Zukunft im MMO auch Drachenboote stehen werden.

Pläne die wir im MMOverwirklichen konnten:
Der Jarl von Drengrstad wurde aus der Gruppe ernannt und das letzte Wort gebührt ihm.
Alle Mitbürger stehen hinter Drengrstad.
Jedoch hast auch du von vorn herein ein Mitspracherecht in Politischen Dingen oder kannst frei mitentscheiden wie es mit Drengrstad vorangeht.
Auch wenn gemeinhin die deutsche LiF MMO Community der Meinung ist dass RP nicht durchzusetzen ist haben wir an unserem Vorhaben festgehalten und das Gegenteil bewiesen.
Jeder unserer Drengrstätter spielt einen Charakter mit Hintergrundgeschichte und Familienstammbaum.
Zweitcharaktere, um das Alignmentsystem des Spieles auszuhebeln sind eher ungern gesehen.
Da wir gute Beziehungen zu fast jeder grossen deutschsprachigen Gruppe OOC pflegen hat ein Einstieg zum open start und der Aufbau Drengrstads sehr schnell geklappt.
Anders als in vielen anderen Gruppen wo es darum geht eine Machtposition im MMO zu etablieren, geht es uns vielmehr darum
eine Geschichte zu kreieren mit Epischen Momenten, wie zB Landungen mit Drachenbooten auf Christlichem Gebiet, Things mit Gecshichten über die Götter, dem Erkunden der Welt, die Erschliessung von Handelsrouten oder dem Errichten einer authentischen Wikingerstatt.
Das alles hat wie geplant funktioniert, ausserdem ist Jarl Benno der Gründer des größten RP Bündnisses auf Avalon dem BFV auf Server 36

Es gibt jedoch eine einzige und somit die
Wichtigste Regel bei uns"Reallife geht immer vor!"

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Was wir von dir erwarten:
- RP affin oder die Bereitschaft sich lange mit seiner Charaktergeschichte zu beschäftigen.
- offen und diplomatisch und der Gemeinschaft Treu
- der Wunsch eine Epische Geschichte mitzugestalten
- Die Bereitschaft im Notfall die eigenen Lande vor Feinden zu schützen und dafür auch zu trainieren.


Was wir dir bieten:
- Familiäre Atmosphäre
- freies bauen auf unserem Reichsclaim
- Mitspracherecht in politischen Dingen
- freie militärische Ausbildung
- Unterstützung einer erfahrenen LiF Truppe
Falls erwünscht hast du bei uns deine Ruhe und Platz zum freien bauen.
Oder du schliesst dich einer unserer Familien an und lebst direkt in der Stadt




Finde heraus ob du ein echter Nordmann bist.
Via PM oder direkt unter diesem Post.

Oder Schau doch einfach mal vorbei auf dem Discord
https://discord.gg/ebQ9Caq
Drengurstad

Heil dir Odin,
Jarl Benno Artosson von Drengrstad




Worterklärung:
Drengr, dies ist ein unter Dänen etwa im Jahre 800-1100a.D. bekannter Ausdruck für Krieger. Heute besser bekannt unter dem Namen Wikinger.

Wikinger / Vikingr, ein unter Dänen im Jahre 900-1100a.D eher unbekannter und beleidigender Ausdruck ihrer Lebensweise.
Einen Wikinger nennt man einen Normannen der auf Wiking fährt.
Etablierte sich in Schriften Christlicher Mönche als Wort für einen Normannischen Piraten.

Yggdrasil, In der Mythologie der Wikinger als Baum des Lebens oder Weltenbaum bekannt.

Althing/Thing, Versammlung der Dorfbewohner um aktuelle anliegen demokratisch zu diskuttieren mit anschliessendem Zusammensein und dem Austausch von Geschichten über die Götter oder alltäglicher Dinge.




Hier noch ein Paar Impressionen. (Drengrstad 2015)

Drengrstad auf Himmelsschmiede während der Aufbauphase:
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Der erste eingefleischte Kern nach der Gründung:
(v.l.n.r Lagertha, Wido, Lando, Benno, Gerrit, Oni)
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Die Bärengrube von Drengrstad:
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Auf der Jagd
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Last edited by BiGEdge on 19 Dec 2017, 13:09, edited 16 times in total.

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Re: Drengrstad sucht echte Nordmänner

Post by BiGEdge » 07 Aug 2017, 17:39

Viele sagten, sie wären gerne dabei gewesen... Fürs nächste mal sollt ihr dann die Möglichkeit bekommen.

Eine kleine Kurzgeschichte wie bei uns das RP aussehen kann.

Viel Spass

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Erster Fall Drengrstad`s


Die Begrüßung des Winters :Eventbericht:


Beitragvon Benno Parson » Di 19. Jan 2016, 22:39
Ein Bericht der Ereignisse zur Ehrung aller Südstätte zum Winteranfang auf Vinland.
Aus sicht Jarl Benno Parsons von Drengrstad.

Es war Winter geworden in Vinland. Überall, in jeder Stadt feierten die Menschen den ersten Schnee.
Kräuterfeen und andere, die soetwas noch nie erlebten tanzten wie Kinder und hinterließen Spuren im kalten Feucht.
Einige hatten auch Probleme mit dem Wetter. Ernten fielen aus und Jarls und Anführer, vor allem die, der jungen Städte wussten nicht, wie sie Ihre Männer lebend durch diese Schwierige Zeit bringen sollten.
So auch der junge Jarl Benno, der erst ein Paar Monate zuvor die Stadt Drengrstad im Südwesten von Vinland gründete. Die vielen verschollenen und oft zu ihrer Sippe zurückgeführten Mannen die wussten wo ihr Platz ist und die kleine Siedlung Drengrstad schnell zu einem Beachtlichen Dorf aufbauten.
Durch das zu schnelle Wachstum des Dorfes konnten die wenigen Bauern die Siedlung noch ernähren.
Doch nun, da der Winter anbrechen sollte machte sich Jarl Benno sorgen, wie er seine Brüder und das Dorf durch den Winter bringen sollte.

Er erbat Audienz beim Südkönig Wilhelm. Sie sprachen darüber und Wilhelm versprach, noch vor dem Winter einen teil seines gut gefüllten Winterlagers an Korn und anderen Lebensmitteln nach Drengrstad bringen zu lassen.
Jarl Benno schlug dem König zudem auch vor, endlich Raubzüge im Norden befehlen zu lassen.
Bennos Männer waren nunmal echte Wikinger und zum Kampf geboren.
Nur ein Mann, der den Tod im Kampfe findet, den führen die Götter zu ihren Pforten und lassen ihn an ihrer Tafel speisen. Die wahre Bestimmung eines Echten Wikinger.
König Wilhelm bat ihn um Geduld und um kluges Vorgehen, zumal im Norden noch eine Seuche grassierte, die schon zwei Dörfer danieder rang. Wilhelm wollte nicht, daß diese Krankheit, diese Pest gen Süden getragen oder mitgebracht würde.
Die Entscheidung gefiel Jarl Benno nicht, doch er versprach die Gebiete um Moorberg und Wolfsheim zu meiden.
Er hatte jedoch hintergedanken. Dem König zu versprechen diese Dörfer zu meiden hieße, daß er auch ohne Erlaubnis die anderen Dörfer plündern könnte. So hätte er ein Versprechen nicht gebrochen und wenn seine Männer die Seuche nicht mitbrachten, so glaubte er auch den Befehl des Königs zu entsprechen.

Es brodelte in ihm. Er wollte seine Männer nicht enttäuchen und sie wieder auf Raubzüge führen, doch er wollte auch den König nicht enttäuchen. Jedoch hatte er durch den Befehl nicht seinen Traditionen zu folgen eine nicht mehr ganz so hohe Meinung von Wilhelm. Doch dies ließ er sich nicht anmerken.
Ein Fest musste dennoch her. Jarl Benno ließ Raben schicken an alle Städte des Südens.
Er musste sich trotzallem Dankbar für die Großzügigkeit seines Kungr, seines Königs Wilhelm zeigen.
Auch wenn er ihm nicht die Erlaubnis zur Plünderung gab, so zeigte sich Wilhelm doch großzügig, indem er Drengrstad über den Winter nicht verhungern ließ. Zumindest war es so angedacht.
Die Tage bis zur Feier, die offiziell als begrüßung des Winters geplant war zogen sich dahin.
Indessen wuchs Drengrstad beachtlich. Doch als ein paar Tage bevor die Feier statt finden sollte noch immer keine Nachricht vom König kam, wann denn jetzt die Nahrungsmittel geliefert werden, da wurde Jarl Benno langsam ärgerlich. Es wuchs von Tag zu Tag die Wut auf Wilhelm. Nicht nur daß er ihm und seinem Dorf die Möglichkeit nahm durch Raubzüge die Vorräte aufzustocken und so die Götter wollen ein paar seiner Männer zu ihnen zu nehmen um ehrenhaft in der Schlacht zu fallen. Nein. Wie hätte er ohne die Lieferung des Königs seine Brüder und Schwestern über den Winter gebracht? Wut wuchs in ihm. Dieser Wilhelm. Ein Truchsiss, der sich König nennt und seine Versprechen bricht. Wie kann er uns nur verhungern lassen.
Jarl Benno schmiedete ein Komplott gegen Wilhelm und wurde mit jedem Tag der verstrich überzeugter, dieses in die Tat umzusetzen.

Bei einer Versammlung, die als Verteilung der Länder und Rechte im Südreich bekannt wurde, trafen sich ein paar Wochen zuvor noch die meisten Jarls und vertreter ihrer Dörfer und Städte um die Pläne des Südens zu besprechen. Zu dieser Versammlung wurde klar, daß sich die Jarls nicht einigen würden. Jeder wollte etwas anderes. Mehr Landrechte, den Norden angreifen oder auch besser nicht oder nur das Recht einen bestimmten Berg in ihre Grenzen aufzunehmen. Wie so oft in der Politik kam es zu keinen konkreten Einigungen über fast keines der angedachten Themen. Also musste König Wilhelm ein Machtwort sprechen und wie es einem König gebührt einfach bestimmen. Einigen spielte das in die Karten, doch sie wurden auch mit höheren Pflichten belastet. Andere bekamen ein Stück Land mehr jedoch nicht den Berg, den sie erhofft hatten.
Die einzigen die gut wegkamen waren jene, die den König aufnahmen, als er aus dem Norden flüchten musste und ihn seitdem beherbergten. Und dann besaß dieser Jarl noch die Frechheit anstelle des Königs zu sprechen?
Er zeigte Rückrat, indem er sich über die anderen Jarls stellen wollte und zwischen sie und ihren König.
Wie konnte er nur. Dennoch zollten die meisten anderen Jarls ihm den Respekt, den er sich erschleichen wollte.
So wurden die Meinungen gespalten und jeder musste ganz vorsichtig sein, wem er vertraute.
Doch Jarl Benno wusste. Diesen Jarl Alfadas von Vanaheimr würde er noch in die Schranken weisen müssen.

Tage später, ein paar Monde vor dem Winterfest, ritt Jarl Benno in Richtung Sichelbergen.
Er stand vor dem Tor und Graf Leinhard ließ ihn etwas überrascht empfangen.
Benno wusste, daß der Graf seinem Volk gegenüber aufgeschlossen war. Daß der Graf Männer vom Schlag Bennos in seinen Reihen Aufnahm bewies ihm das. Jedoch wusste er nicht so recht ob er Graf Leinhard wirklich trauen konnte. Dieser war doch überzeugter Christ und vor kurzem erst vom Geistlichen in eisenschmiede geweiht worden. Doch was konnte er schon verlieren? Es gab doch so viel zu gewinnen. Mit Bedacht und sehr vorsichtig führte er also dem Garfen von Sichelbergen seinen Plan den König zu stürzen vor.
Was für ein Gauner Wilhelm sei, seine Versprechen zu brechen und die Wikinger als Kriegervolk nicht auf Raubzüge gehen zu lassen. Jarl Benno schien den Grafen für sich zu gewinnen, doch er wollte nicht zu viel riskieren. Die einzige Bitte war es ihm seine Nordmänner zur Verfügung zu stellen und sich selbst heraus zu halten. Der Graf wusste nicht, was er davon halten sollte. Sollte er dem Norden, der Kirche berichten, daß der Süden im Begriff ist sich gegenseitig zu zerfleischen? Oder daß zumindest ein Machtwechsel angedacht war. Oder sollte er König Wilhelm, dem er ebenso die Treue geschworen hatte verraten, indem er den Putsch zuließ?
Er wollte Jarl Benno bis zur Winterfeier seine Entscheidung mitteilen und dieser wiederum konnte sich nur zu gut vorstellen, wie dem Grafen in dieser Situation und mit diesem Wissen zu mute sein musste.
Dennoch war Jarl Benno zufrieden mit den Gesprächen und in dem Glauben, dass der Graf sich für ihn entscheiden würde, verließ er Sichelbergen in Erwartung auf Nachricht.

Die Feier Stand an. Es wurden großzügig Speisen gekocht und auch Met, Bier und Wein aufgetischt.
Es wurde von jeder Stadt erwartet, daß sie ein besonderes Geschenk mitbringen würden.
Die ersten, die eintrafen waren die Mannen aus Sichelbergen auf ihren prächtigen Schlachtrössern.
Die Wikinger in ihren Reihen wie erwartet mit Axt und Kette gerüstet und mit Prachtvollen Geschenken für den Jarl von Drengrstad. Dies bewies Jarl Benno ohne große Worte die Loyalität Sichelbergens.
Doch wo waren die Mannen aus Drengrstad? Jarl Benno musste fast alle entschuldigen, sie konnten mit den Raubzügen nicht warten und segelten einige Tage zuvor gen westen. Benno erwartete sie eigentlich rechtzeitig zur Winterfeier zurück. Er stand nun also unter Druck. Konnte er seinen Plan noch ausführen? Würden seine Brüder rechtzeitig eintreffen? Nur mit Sichelbergen an seiner Seite konnte der Plan den König zu stürzen nicht gelingen. Der König würde sicher nicht alleine zur Feier kommen.
Während Sichelbergen und Drengrstad die Feier eröffneten traf König Wittiko ein. Natürlich nicht alleine, sondern mit einigen hungrigen Mäulern aus Vanaheimr. Jarl Benno Bat alle in der Großen Jarlshalle Platz zu nehmen. Dieses gigantische Bauwerk, welches er und seine Drengrstatter noch vor ihrer Abreise ferig stellen konnten. Und dort, in der Ferne, als Jarl Benno über das Meer blickte, sah er eines seiner Schiffe am Horizont auftauchen. Nur eines? Was war passiert? Waren doch fünf Schiffe losgesegelt. Als sie festmachten berichteten Sie von dem Dilemma. Fast alle Drengrstätter wurden bei dem Raubzug getötet. Nur zwei konnten es fast unbeschadet nach Hause schaffen.
Jarl Benno betrat die Jarlshalle, wo alle Gäste schon platz genommen hatten. Er wollte sich nichts anmerken lassen und doch sprach er im stillen ein leises Gebet zu den Göttern in Anerkennung an all das was seine gefallenen Mannen für Drengrsad geleistet hatten. Jedoch konnte er nun seinen Plan König zu werden wohl auch vergessen. Er hätte mitsegeln sollen und mit seinen Mannen sterben. Doch wollte er auch eine Zukunft für sie in der Heimat und blieb um mit dem Südreich zu feiern. Jedoch war ihm unter diesen Umständen weniger zu feiern zu mute. Nicht weil er nicht froh war, daß seine Brüder den weg zu den Göttern fanden. Wohl eher weil er sie nicht begleiten konnte. Doch er musste den Schein wahren.
Er hieß alle Gäste in seinem bescheidenen Heim wilkommen und ließ auftischen. Nachdem die ersten Schweine verzeht und die ersten Fässer Bier und Met getilgt waren erwartete Jarl Benno nun auch das Geschenk vom Jarl von Vanaheimr. Jarl Alfadas bäumte sich vor Benno auf und überreichte ihm einen Großen Jutesack.
Einhundert Liter Wasser, einhundert Wurzeln und eine Handvoll Äpfel waren sein Geschenk an Jarl Benno.
Nun das konnte doch nicht sein Ernst sein? Wollte er Den Jarl von Drengrsad beleidigen?
Sichelbergen schmiedeten als Geschenk die Besten Waffen und Vanaheimr, diese Mächtige Stadt brachten ihm Wurzeln und Wasser? Jarl Benno wartete gespannt auf die Erklärung. Vielleicht eine Symboliche Geste um das wachsende Drengrstad zu ehren? Weit gefehlt. Jarl Alfadas ließ Benno wissen, daß dieses mickrige Dorf im aufbau sei und er von einem Starken Wikingerdorf erwartet, daß sie wenn sie schon zum Gelage laden keine Geschenke verlangen und die Gäste verköstigen um ihre stärke zu beweisen.
Wie schon zu füheren treffen wurden hitzige debatten geführt. Darüber wer wen beleidigt. Bis sich beide Jarls gegenseitig beleidigten. Beleidigungen über die Familien sollen gefallen sein und als Hunde und keine echten Männer wurde sich tituliert. König Wilhelm, der sich das lange anschaute musste nun wie schon öfter einmal ein Machtwort sprechen und zog beide Jarls zu sich. Sie gingen zu dritt in einen Leeren Raum der Festung mit guter Aussicht aufs Meer und auf Drengrstad. Die anderen Gäste wollten natürlich auch wissen, was dort vor ging. Jedoch verstellte eine Wache von Drengrstad ihnen den Weg. Sie müssen das mit dem König alleine klären.
Die Gäste sollen doch weiter feiern.
Der König atmete schwer die gute Abendluft durch ein offenes Fenster ein.
Er mahnte die beiden Jarls das einfürallemal zu klären, doch diese stritten weiter, fast als wäre der König nicht anwesend. Und Wilhelm ließ die beiden Jarls noch einen Moment gewähren, in der Hoffnung es könne doch noch eine Lösung gefunden werden. Doch bevor sich die Beiden schon an die Kehle springen wollten griff er ein.
Sie sollen das doch in einem Zweikampf klären. Doch auch über die Bedingungen eines Zweikampfes konnten sie sich nicht einigen. Jarl Alfadas war es nun zuviel. Er ließ den König und auch Jarl Benno stehen und verließ mit großen Schritten das Jarlshaus. Der König und Benno folgten ihm in einigem Abstand.
Eine Weitere beleidigung flog durch den Raum. "Ihr feiger Hund" warf Jarl Parson Alfadas nach.
Plötzlich schoss Jarl Alfadas mit erhobener Breitaxt zwischen allen Gästen hindurch auf Jarl Benno, der direkt hinter dem König stand zu. Stiess den König im Blutrausch bei Seite. Jarl Benno hatte es erwartet, jedoch in dem moment nicht damit gerechnet. Er wich zwei großen Axthieben aus und zog seinerseits sein Schwert.
Sie kämpften sich unter lautem Getöse durch die Räume des Jarlshauses. Jarl Benno traf Alfadas mit einem Harten Schlag auf die dicke Brustplatte, jedoch war dieser nun so im Blutrausch, daß er den Schmerz nicht mehr wahr nahm und Alfadas hätte Benno fast die Klinge seiner Axt spüren lassen. Dieser konnte jedoch durch seine leichte Rüstung immer wieder ausweichen. Nach einem heftigen Schwinger steckte dann Jarl Alfadas Axt in einer der Stützbalken des Gebäudes. Es bebte bei der Wucht und dem Aufprall. Indessen versuchten die wenigen Wachen Drengrstads die Vanaheimr Meute aufzuhalten und nicht zu den Beiden Jarls durchkommen zu lassen.
Die Wachen mussten sich jedoch geschlagen geben und einer der Vanaheimr tötete einen und stürmte auf Jarl Benno zu. Dieser wisch auch diesem Schlag aus, stürzte jedoch rücklings eine Treppe hinunter.
Schon am Boden wich er noch einmal einem Schlag von Alfadas Axt aus und stach ihm ins Bein.
Alfadas noch immer im Blutrausch spürte auch das nicht mehr. und als beide Jarls ihren letzten Schlag ausführten. Eine Axt und ein Schwert zum Kopf des Kontrahenten, setzte sich die Axt von Jarl Alfadas durch. Auch wenn Benno ihn noch am Kopf erwischte war dieser Schlag bei weitem nicht hart genug.
Jarl Alfadas zog seine Waffe aus dem Blutüberströmten Kadaver und wichte sich über die Stirn.
Zumindest hat er ehrenhaft gekämpft und er zollte Jarl Benno seinen Respekt indem er das Dorf verließ und die Überlebenden trauern ließ. Auch die restlichen Gäste wussten nicht so recht, wie sie reagieren sollten und verließen schweigend die Stadt.

Zusammengekauert und Blutüberströmt lag er nun da, gleich neben seinem Tron.
Jarl Benno von Drengrstad. Ein Gemetzel und eine Winterfeier mit einem Wahren Kampf.
All das hatte er sich gewünscht. Nicht von seinem eigenen Volk würde er zugeben, doch er hatte es gehofft.
In einem guten ehrenhaften Kampf zu seinen Göttern zu gelangen.
Seine Männer sind den Weg vorraus gegangen. Jedoch der Kapitän als letzter.
So wie es sein musste.

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Re: Drengrstad sucht echte Nordmänner

Post by BiGEdge » 07 Aug 2017, 20:29

Noch mehr Geschichte? Kein Problem!
Hier einmal kurz alle Gründungsmitglieder und ihre Geschichten in Kurzfassung.


Die Geschichte von Drengrstad

„Land!“ schrie einer der Männer. Von der Spitze des langen Drachenbootes aus. Die Schilde an beiden Seiten befestigt und einige weitere Schiffe dahinter.
Die Möwen die über ihre Köpfe hinweg flogen bestätigten die Ankunft am Festland.
Als die ersten über die Ränder der Boote ins seichte Wasser sprangen zogen einige auch schon die Schiffe an Land.
Ein groß gewachsener Hühne, er ging voraus, schien der Anführer der Grimmig drein blickenden Männer zu sein. Sein Name war Benno Artosson.
Ein weiterer schrie nur:“Gerrit, kümmer dich um die Schiffe.“ und Gerrit zog ein weiteres Schiff an Land. Sichtlich erfreut dass die lange Fahrt nun ein Ende hatte:“Ich mache die Schiffe fest, ich feiere mit Holz ein Fest“, sang er und tanzte noch einmal um eines der Boote.
„Bruder, wir haben es endlich gefunden.“ Lando schlug Benno hart auf die Schulter, worauf Benno seinerseits breit grinsend sein Ulfberth nahm und es in den Sand steckte. Er ging ein Stück und nahm am Ende des Strandes etwas Erde. „Seht ihr das?“ Fragte er in die Runde. „Das ist unsere neue Heimat. Und da uns die Götter her geführt haben wollen wir hier auch siedeln. Jeder, der hier Land will soll es bekommen und mit dieser guten Erde seine Felder bestellen. Es gehört nun uns. Lasst uns Drengrstad neu gründen.“
Benno, der viel über Landwirtschaft wusste sah sofort dass dies fruchtbares Land war und sie sich hier eine Zukunft aufbauen konnten.

Schon von weitem hörte man seinen schweren Schmiedehammer immer wieder auf Metall schlagen. Es klang wie Musik. Als wenn Thor selbst sich freute dass es mit dem Bau der Siedlung so zügig voran ging. Lando Artosson lernte das Schmiedehandwerk von seinem Vater, dem großen Kämpfer Artos dem Bären. Dieser zierte auch das Familienbanner der Artossöhne. Auch den Umgang mit seiner mächtigen Breitaxt lernte er von seinem Vater. Harte Arbeit und die Hitze des Schmelzofens machten ihn nicht nur zu einer stattlichen Erscheinung. Sondern er wusste auch von allen aus Drengrstad am besten wie man kämpft. Außerdem hatte ihm ein Seher einmal das Geheimnis eines Trankes gezeigt.
Den Trank eines Berserkers, nannte er ihn. Mit besagtem Trank konnte Lando sein Schmerzempfinden fast völlig abstellen, obwohl er auch ohne kaum welches besaß, und doch wurde er dadurch in eine Art Raserei versetzt, die ihn im Kampf noch gefürchteter machte als alle anderen.

„Lando, wir brauchen hier nochmal dreitausend Nägel.“ Sie hatte eine kräftige Stimme für ein recht zierliches Weibsbild. Blondes, wallendes Haar und doch harter Arbeit oder dem Kampf als Schildmaid zugetan. Lagherta, die Frau des Jarl Benno wusste genau wie man Arbeiten dirigiert. Jedoch auch wie sie die Menschen um sich herum behandeln musste um ihnen wohlgesonnen zu sein, was ihr auch ein diplomatisches Geschick bescherte.
Benno, Lando und Lagherta kannten sich bereits von Kindesbeinen an, was die drei sehr zusammenschweißte. Eines Tages kamen sich Benno und Lagherta dann näher und beschlossen aus mehreren Gründen zu heiraten. Erstens hatten sie beide das beste diplomatische Geschick und verstanden sich außerdem fast blind.
Doch nahm sie nie den Familiennamen Artosdottier an. Sie wusste genau bescheid über die Beschaffenheit verschiedenster Hölzer und stattete die Neubauten mit Schränken und Betten aus.

Für den Hausbau waren die Thorinsöhne zuständig. Widokind und Mäne, beide mit einem merkwürdigen Akzent. Dieser erklärt sich dadurch, dass sie Allemannen sind, die sich einst den Artossöhnen anschlossen und ihnen in Kämpfen beistanden. Und was schweisst mehr zusammen als ein Sieg in der Schlacht? Schlachten in der sie gerne das Banner ihres Hauses trugen. Einen Grauen Wolf auf rot-weiss-rot gestreiftem Grund.

Er kam mit einem Reh auf den Schultern in das wohl aufblühende Dorf und lud es an der Kochstelle ab. Er kniete nieder und roch noch einmal an dem noch warmen Kadaver.
„Mhh, mein Freund, du riechst irgend wie... tot“, sagte er und fing dann lauthals an zu lachen. „Essen ist fertig!“, rief Gerrit und grinste, als wenn er eine Sandburg gebaut hätte.
Dass Gerrit etwas, sagen wir mal anders war, störte in Drengrstad niemanden. Er kannte sich gut mit Vieh aus und war die meiste Zeit im Wald unterwegs um Tieren nachzuspüren. Wer weiß schon was einen im Wald alleine so verrückt werden lässt. Er brachte der Gemeinschaft immer gutes Fleisch auf den Tisch. Außerdem war auch er ein begnadeter Kämpfer. Nicht an Schwert oder Axt, vielmehr am Bogen. Er machte sich einmal den Spaß einem Anderen, der gerade in einen Apfel beißen wollte, ihm genau diesen aus den Händen zu schießen. Wild jauchzend mit den Worten:“ Jawolljah, wieder einen erlegt.“ Was ihm einen bösen Blick und ein Kopfschütteln des Essenden einbrachte.

Sie sah so fremdländisch aus und hatte einen für Nordmänner unaussprechlichen Namen. Misaki Kobajashi hieß sie. Deshalb riefen sie alle nur Oni. Die Sklavin war bewandert in Kräuter und Heilkunde und lehrte die Nordmänner wie sie so manches Gift auf so manche Klinge auftragen konnten.
Einst brachte sie Lando aus einer Schlacht mit und wusste genau mit ihren Vorzügen umzugehen. Gleichwohl lernte sie die Sprache der Nordmänner und konnte so manche Geschichte aus asiatischen Ländern erzählen.

Mit dem Bau Drengrstads ging es gut voran und kaum war die hölzerne Palisade herum gezogen riefen auch bereits einige nach Blut.
So wappneten sich alle und dank Gerrit wussten sie auch dass irgend wo im Norden eine Stattliche Feste stehen musste mit Namen Falkenstein.
Dort war ein unbewachtes Lagerhaus, reich an Marmor Gestein.
„Männer, die Falkensteiner brauchen den Marmor nicht.“ rief Benno seinen Mitstreitern zu.
„Also lasst ihn uns holen, ich habe bereits einen Plan.“
So ritten sie los gen Norden durch den Wald.
Benno stieg von seinem Ross und verließ den Wald. Nur mit Seinem Schwert und sah sich auf der Lichtung das alleine stehende Lagerhaus an. Durch die Fenster sah er eine Menge hochwertiges Gestein blitzen und seine Augen funkelten.
Aus der Ferne sah er bereits zwei Reiter kommen, die ihn offensichtlich bereits bemerkt hatten und Benno schritt ihnen einige Schritte entgegen.
„Was macht ihr hier“, fragte ihn einer der schwer gerüsteten Reiter. „Dies Land gehört zu Falkenstein und ihr habt hier nichts verloren.“
Benno entgegnete schnippisch: „Nun und dieses Lager gehört nun Drengrstad. Traut euch ruhig, wenn ihr was dagegen habt?“
Die beiden Männer sahen sich an und brachen dann in Gelächter aus.
„Du? Und welche Armee?“
Daraufhin hob Benno die Hand und rief: „Bogenschützen!“ Woraufhin einige Männer aus dem Wald kamen und auf die beiden Reiter anlegten. Diese zuckten zusammen und bewegten sich einige Schritte rückwärts. „Bis deine Bogenschützen uns treffen, haben wir dir zweimal den Kopf abgeschlagen.“ Benno hob erneut die Hand, worauf die Reiter kurz erschraken, weil sie bereits mit den ersten Pfeilen rechneten. „Berserker! Vorwärts!“, rief Benno worauf eine Wild brüllende Meute gut gerüsteter Männer auf die beiden Reiter zustürmten und diese unter ihnen hinterher fliegenden Pfeilen das Weite suchten. Nachdem sie das Lagerhaus aufgebrochen und den Marmor in die Satteltaschen der Pferde verladen hatten brannten die Männer das Lagerhaus nieder und ritten von Dannen.


Einige Tage später sah Mähne, der an diesem Tag Wache hatte, einige Reiter südlich von Drengrstad auf einem Bergkamm. Diese Christenmenschen haben uns gefunden. Dachte er und alle Drengrstätter rüsteten sich für einen Kampf.
Auf dem Hang wurden es mehr und mehr Reiter und auch Bogenschützen nahmen ihre Positionen innerhalb ihrer Formation ein. Nun war es also soweit. Doch bevor die Angreifer die Möglichkeit bekamen sich für eine Belagerung bereit zu machen und nachdem der erste Pfeil in Richtung der Palisaden flog, ließ Benno seine Mannen aufsatteln.
Das Südtor öffnete sich und eine berittene laut schreiende Horde Nordmänner stürmte den Belagerern entgegen. Mit einem unüberhörbaren „Für Odin! Für Drengrstad“ brachen sie in die Bogenschützen und ritten die ersten nieder. Eine mächtige Schlacht gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Feind begann und die Nordmänner konnten gleich die Falkensteiner ihre Äxte und Ulfberths spüren lassen. Lando nahm es zugleich mit acht Gegnern auf und schwang mit einem lauten „Du Schweinehund!“ seine Breitaxt und rammte sie einem direkt zwischen die Augen. Die anderen Angreifer erstarrten sogleich vor diesem Hühnen und Blut spritzte ihnen entgegen. Widokind traf einen mit seinem Streitkolben gegen den Kopf, sodass diesem der Helm seiner schweren Plattenrüstung wegflog und er zu Boden sank.
Am Ende, zur Hälfte dezimiert, ritten die meisten der Angreifer von Dannen und ließen ihre Fußsoldaten Blutend und schreiend zurück. Doch nur der Siegesschrei Drengrstads konnte diese teils halb zerfetzten Kadaver übertönen.
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Re: Drengrstad sucht echte Nordmänner

Post by BiGEdge » 16 Aug 2017, 03:59

Und weiter geht es.
Die Geschichte von Drengrstad

...Fortsetzung

Er sah bedrückt in die lodernde Feuerstelle im Jarlshaus. Die Gedanken kreisten und seine Mine war erstarrt. Sein Jarl bemerkte Widukind den er erst zu einem Vogt erklärte, weil er sich hervortat und aufgrund seiner Herkunft ihm ein hohes Ansehen sehr wichtig war. „Was bedrückt dich mein Freund?“ fragte Benno, worauf Widukind aus seinen Gedanken gerissen aufschreckte. „Mein Jarl, wir haben vielleicht ein Problem.“ Nach einem tiefen Seufzer fuhr er fort. „Die Christenmenschen sind allgegenwärtig. Sogar bereits in diesen Landen bauen sie ihre Burgen und drängen uns von unserem eigenen Land und das bedrückt mich.“ Widukind drehte an einem der glühenden Holzscheite, woraufhin die Flammen etwas höher wurden. Benno setzte sich auf die knorrige Bank neben ihm und legte seine Hand auf Widukinds Schulter. „Wir müssen uns wohl mit den neuen Begebenheiten irgend wie arrangieren. Ich werde morgen früh zu der Burg der Christen im Osten reisen. Mein Vater sagte immer, sollte der Tag kommen an dem du sie nicht mehr besiegen kannst, dann verbünde dich mit ihnen.“

Nach Tagen der Reise kehrte Benno nach Drengrstad zurück. Daraufhin wurde ein Thing angesetzt an dem wie immer alle Bewohner teil nahmen.
„Ich habe mit dem König der Askanier gesprochen und wir sind zu einer Übereinkunft gekommen.“, begann er und die Mannen und Maiden lauschten gespannt. „Wir werden für das Königreich Askanien als Handelsposten fungieren und zwischen ihnen, dem Christlichen Order Teutonicus im Süden und den Nordmännern im Norden als Warenverwaltungsort dienen. Das wird uns die treue Zusammenarbeit mit all jenen ermöglichen.“ Er zog ein Schriftstück aus einem Lederbeutel auf welchem die Gemeinschaft als „Bündnis der Wikinger“ betitelt wurde.
Dieses Bündnis sollte eine unbezähmbar große Anzahl an Bürgern und Kämpfern zählen.
Viele der Drengr waren nicht begeistert. Ein Bündnis mit Christenmenschen. Wie konnte unser Jarl das tun? Doch da sie alle wussten, dass ihr Anführer ihnen bisher immer wohlgesonnen war, doch in der Hoffnung, dass dies nicht etwa ein Fehler sein würde, nahmen sie die Entscheidung missmutig an.

Die Geschäfte florierten und Drengrstad wuchs und blühte auf. Dann eines Tages erfuhr man von Händlern und durchreisenden Nomaden dass sich etwas zusammenbraute.
Zuerst gingen der Order Teutonicus und schloss sich westlichen Stämmen an. Dann entsagten die Nordmänner ihre Zusammenarbeit und die Bürger dieses Bündnispartners verstreuten sich in alle Winde.
Ein neuer König wurde gekrönt. Und viele sollten unter diesem neuen Monarchen zu leiden haben. Wer sich nicht unter sein Banner und das Banner der Askanier stelle, soll in seinem Königreich nicht mehr erwünscht sein. Das Bündnis der Wikinger wurde von ihm für nichtig erklärt und verbrannt. Zwar blühte Das Königreich Askanien kurzzeitig auf, verlor jedoch immer mehr Bürger, die vor diesem Herrscher, der auf Verträge keinen Pfifferling gab, davonliefen. Als letzte blieben die Bürger von Drengrstad und hofften, dass sich dieser neue König besinnen möge.
Benno sprach mit ihm. Und Hagen von Tronje bat ihn Drengrstad aufzugeben, in einen Stadtteil seines Königreiches zu ziehen und die Drengrstätter an den Berufsständen aufzuteilen und somit auseinander zu reißen. Benno, der seine eigene Stadt, deren Bewohner und die Traditionen der Nordischen Völker sehr ehrte musste ablehnen.
Benno lies seine Bürger entscheiden. Der Jarl von Drengrstad sah ein, dass ein Bündnis mit Christen nicht von dauer sein konnte und ebenso sahen es auch die Bürger von Drengrstad.
„Also ist es entschieden. Wir werden gen Westen ziehen und uns dort ein neues Leben aufbauen. Nehmt alles mit und verbrennt alles was ihr nicht tragen könnt. Wir wollen Drengrstad weit weg von hier neu aufbauen und den Christenmenschen denen wir offenbar nicht wichtig sind und welche uns indoktrinieren wollten, nichts hinterlassen. Wir sind Drengrstad und wir sind stolz und geben unsere Traditionen und unsere liebe zu den wahren Göttern niemals auf.“ Schweren Herzens mussten sie das Land das die Drengr über all die Jahre beackert und verteidigt hatten nun verlassen.

Ein Reiter kam der Karawane aus Drengrstad näher. „Eine Nachricht für den Jarl von Drengrstad!“, rief er. Jarl Benno sah gen Osten und bemerkte den Reiter, der ein Banner Askaniens trug. „Was wollt ihr, Askanier?“ „Jarl Benno, können wir uns unter uns unterhalten? Ich habe eine Nachricht vom König für euch.“, der Bote klang gehetzt, als wenn er ohne Rast geritten wäre.
„Ich habe nichts vor meinen Mannen zu verbergen, nun sprecht.“, Benno sah zornig zu ihm und der Bote begann zögerlich. „Ähm, der König bekam Kunde dass ihr schlecht über die Askanier redet. Ihr sollt zu einem...“, er zögerte kurz „...Althing? Ist das Richtig, aufgerufen haben indem ihr sagtet, die Askanier würden die Bürger von Drengrstad nicht in ihren Reihen wollen. Diese Nachricht kam von einem eurer Männer und wurde von ihm direkt dem König überbracht.“
„Nun mal langsam.“, unterbrach er den Boten. „Du willst sagen, dass ein Drengr für den König der Askanier spioniert?“, Benno der das nicht glauben konnte musste dem jedoch nachgehen. „Widokind! Sieh nach ob einer fehlt.“, Widokind nickte und begann jeden zu fragen ob er ein Familienmitglied vermisse. Auch Widokind und sonst kein Anderer konnte sich einen Verräter in ihren Reihen denken. „Mein Jarl, diese Nachricht scheint nicht zu stimmen.“, rief Widokind Benno zu. Ohne zu zögern zog Benno sein Schwert und drehte sich zu dem Boten um. In diesem Moment rollte bereits der Kopf des Boten zu seinen Füßen. „Tut mir leid Bruder, der Schweinehund geht auf mein Konto.“, Lando lachte, während das Blut von seiner Breitaxt tropfte. Ein Lachen ging durch die Reihen der restlichen Drengr und Benno rief seinen Mannen zu: „Wer meint lügen über uns zu verbreiten, den schicken wir wieder weg. Wer meint über uns zu spotten, den verspotten wir. Jedoch wer meint unfrieden zwischen uns stiften zu können, der verliert seinen Kopf. Wir sind stolze Nordmänner und niemand nimmt uns, egal wie ehrlos die Motive auch sein mögen, unseren Stolz oder unsere Traditon.“, Benno spuckte noch einmal auf den kopflosen Leichnam des Boten, während die Pferdekarren sich wieder in Bewegung setzten.

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Re: Drengrstad sucht echte Nordmänner

Post by BiGEdge » 25 Aug 2017, 09:58

Die Geschichte Drengrstads

...Fortsetzung

In den Tälern hallte es. Das Hufgetrampel kräftiger Nordischer Pferde und auf ihren Rücken, Maene Thorinson und Benno Artosson. Sie waren auf dem Weg neues Land zu suchen, wo sich die Mannen von Drengrstad niederlassen konnten und die Stadt erneut aufbauen. Ziemlich weit im Nordwesten des Landes fanden sie dann auch eine passende Ebene. Etwas verschneiht zwar, jedoch guter Boden zum ackern und direkter Zugang zum Meer. Dort solle in Zukunft ein Hafen entstehen in welchem dann Langschiffe stehen würden. Mitten in einem Nadelwald, welcher gutes Holz für die Gebäude liefern würde und umrahmt von hohen Gebirgen zum Schutz. Dies war die perfekte Stelle.

Die zwei Reiter machten Rast an einem Wegesrand. Benno hatte eine Hammelkeule in der Hand und nahm gerade einen kräftigen Bissen. Als vor ihm auf dem Weg jemand vorbei lief. Ziemlich verwahrlost und schmutzig, mit blutigen Füßen kam eine junge Frau vorbei. Sie schien recht orientierungslos und getrocknete Tränen, die sich auf ihrer Wange den Weg durch den Schmutz gebahnt hatten. Benno warf seine Hammelkeule fort und kam auf die junge Frau zu, doch sie schien ihn weder zu bemerken, noch Angst zu haben. In ihrer Litargie bemerkte sie auch nicht den bemitleidenden Blick, den ihr Benno zuwarf und auch nicht dass er ihre Hand nahm. Er versuchte mit ihr zu sprechen. Benno wollte wissen, was passiert war. Die junge Frau starrte als hätte sie schreckliches erlebt. Sie fing an zu sprechen, als wenn Benno und Maene gar nicht anwesend wären. Sie wolle so weit es geht nach Süden, so weit es geht weg von ihren Peinigern. Dann zog die Junge Frau ihre Hand aus Bennos und begann weiter zu laufen. Immer in Richtung Süden.
Benno rief ihr nach, wer denn ihre Peiniger seien und was sie taten. Kaum zu verstehen hörte man sie in der Ferne nur sagen: „Sie Versklaven euch, haltet euch fern von Askanien.“

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Re: Drengrstad sucht echte Nordmänner

Post by BiGEdge » 04 Sep 2017, 03:01

Es wurde langsam Nacht in der großen Jarlshalle.
Drengrstad hatte zu einer Versammlung aller Nordwestlichen Völker geladen. Ein großes Fest in welchem sich die Neuankömmlinge dort vorstellen und weitreichende Verträge schliessen konnten.
Es wurde beschlossen, dass unter dem Banner "Bündnis der Freien Völker" nicht nur ein Handelsbund entstehe. Vielmehr ein großes Verteidigungsbündnis aller freier Siedlungen im Nordwesten.
Viele dieser Siedlungen bildeten sich gerade und schwer arbeitende Siedler, denen in anderen Landen Ausbeutung oder im schlimmsten Falle Folter aufgrund von Nichtigkeiten drohte, dort ein warmes Feuer und sichere Zukunft für ihre Kinder zu gewähren.
Viele Stämme der Nordmänner, jedoch auch christliche Siedlungen bildeten sich. Viele Feinde im Osten, welchen sich entgegen gestellt werden müsse, führten zu einigen Verträgen zwischen Großen Bündnissen im Westen.

Ein Bündnis, in welchem es keinen Anführer, sondern viele gemeinschaftliche Entscheider bestehen. Wirtschaftlicher und Militärischer Zusammenhalt unter vielen Bannern wurden auf Pergament festgehalten und mit Zahlreichen Siegelringen in Wachs beschlossen.

Alles in allem war diese Lange Nacht eine Erfolgreiche, in der der Frieden und Wohlstand für eine Lange Zeit beschlossen wurde.

Im "Bündnis der Freien Völker"
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Re: ֎ Drengrstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 08 Sep 2017, 23:44

Ich möchte auch nocheinmal darauf hinweisen, dass alles was die fiktiven Charaktere in den vorangegangenen RP Geschichten beschreibt, genau so auch von ihnen erlebt wurde.

Dass einige Dinge umgeschrieben werden mussten um sie in eine glaubwürdige Geschichte zu packen, die den Charakteren so passiert ist, bleibt den Autoren vorbehalten.

Hiermit möchte ich nur dem allgemeinen Trend vorbeugen, dass sich die Gründer einiger fiktiver Gruppen auf den Schlips getreten fühlen und Posts mit den Namen ihrer fiktiven Siedlungen oder Charaktere bei Moderatoren und sogar Entwicklern anzeigen.
Diese Posts werden dann oft zensiert, obwohl eigentlich allen MMO Spielern klar ist, dass solche Gruppen ein ernstes Problem haben, wenn sie alles tun müssen um mögliche diskreditierungen zu verhindern.


Wir wollen alle Spass am Life is Feudal MMO haben, jedoch gibt es fiktive gruppen, die eine weitreichend andere Vorstellung davon haben, was spass bedeutet. In Spielen wie EVE Online ist es gang und gebe große in sich geschlossene Gemeinschaften zu gründen und jeden der die angehenden Imperien betritt einfach abzuschlachten. Dort ist es auch gang und gebe nicht auf Einzelspieler der eigenen Gruppe ausreichend einzugehen und im Falle von Widerworten gleich der Gruppe zu verweisen.

Dieses System funktioniert in Life ist Feudal meiner bescheidenen Meinung nach nicht und führt zu einer Gefrusteten Community und Spielern, die mit solchen Gruppen, die dieses System verfolgen nichts zu tun haben wollen. In Life is Feudal ist jedoch das zusammenspiel mit anderen Gruppen sehr wichtig.

So muss unsere Gruppe von leidenschaftlichen RP Spielern Drengrstad, unserer vorhergehenden Gruppe großen dank Zollen.
Denn ohne das Schlechte Beispiel dieser, wäre die Idee des Bündnisses der freien Völker nie entstanden.
Ein Bündnis, in dem jede teilnehmende Gruppe mit Fug und Recht behaupten kann, frei zu sein und einer großen Gemeinschaft anzugehören, in der jede Stimme zählt und gehört wird.



Das Bündnis der Freien Völker (BFV)

Wir sind eine Deutschsprachige Gemeinschaft aus Life is Feudal Spielern, die sich dem Roleplay (RP) zugetan fühlen. Auch im MMO werden wir unserer Leidenschaft fröhnen, denn einen Charakter in einem Mittelalterspiel, mit einer ausgedehnten Hintergrundgeschichte zu verkörpern, gibt einem nocheinmal das gewisse Etwas und wird nie langweilig.
Viele frische Ideen, die für abwechlungsreiche Geschichten sorgen und die Fähigkeit sich in eine harte Zeit mit deren unterschiedlichsten Menschen hinein zu versetzen macht das Roleplay aus.
Aus diesem Grunde haben wir beschlossen Das Bündnis der Freien Völker zu gründen.
Ein Zusammenschluss vieler Dörfer und Städte mit den unterschiedlichsten Ansätzen, Traditionen oder Religionen. Mit einem demokratie artigen System in welchem jede Siedlung das Recht hat sich mit einzubringen oder die Gemeinschaft mit zu formen.
Eine Menge politischen Geschickes war nötig um die grössten Spielerzusammenschlüsse von unserer Idee eines deutschsprachigen RP Bündnisses zu überzeugen und uns den Schutz dieser mächtigen Gruppen zu sichern, sodass Random Death Match (RDM) in unseren Landen selten vorkommen wird und PVP in Kooperation möglich sein kann.

Mitlerweile haben wir innerhalb unseres Bündnisses auch ein Paar Gruppen Rollenspieler, deren Charaktere mehr Fokus auf Kriegeriche Auseinandersetzungen legen. Auch diese Gruppen und Charaktere haben sich freiwillig verpflichtet und es sich zur Lebensaufgabe gemacht das Bündnis mit Axt und Schwert zu schützen.

Viele Spieler können sich unter RP entweder nichts oder nur den clishehaften Ansatz vorstellen, sich einen mittelalterlichen Slang anzugewöhnen wäre Pflicht.
Das spielen einer Rolle beinhaltet jedoch vielmehr den Fokus seinen erdachten Charakter mit einer spannenden Hintergrundgeschichte zu versehen, sich dann in den erdachten Charakter zu versetzen.
Wer dort dann einen Reisenden mit "Ey aldaaa wat geht, alles OK?", anspricht wird jedoch von anderen Rollenspielern toleriert und dann eben als Wirrkopf hingestellt und dann von deren Recken oft ignoriert. So sieht nach einiger Zeit jeder, der des Rollenspieles neu ist schnell ein, dass es oft besser ist gesittet ohne New-Age-Gangster-Slang zu sprechen und noch öfter auch zu schreiben.
Eine Sprechweise im Stile Shakespears, wie sie oft mit RP in Verbindung gebracht wird, ist weder mittelalterlich noch dem RP angemessen und darf vermieden werden.
"Mir deucht des nachtens, ein Reiter, wild und frei, ritt lang um lang um zu den weiten grünen Auen in den Nordlanden zu gelangen"... Klingt recht dämlich nicht wahr? So etwas dient ebenfalls dem clishe des RP und wird oft nicht praktiziert.


Rollenspieler sind oft, entgegen was viele villeicht im YO erlebt haben mögen sehr hilfsbereit und tolerant, was Neulinge angeht.
Überzeugt euch selbst und tretet einer der zahlreichen Gruppen, oft zwischen 10- 60 Spielern in einer Gemeinschaft innerhalb des BFV bei.
Oder wenn ihr einer eigenen RP Gruppe bereits angehört, schlagt es vor, dem BFV beizutreten um auch einmal die Luft des MMOs zu schnuppern welches in wenigen Wochen startet.

Wir freuen uns auf euch.

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Re: ֎ Drengrstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 11 Sep 2017, 15:13

... Und weil sie nunmal Nordmänner waren, fuhren sie auf Wiking.

Sie erreichten nach einigen Tagen zu See ein neues Land. Weit im Westen und noch weiter hinter Grönland.
Diese Lande schienen leer. Verschneiht zwar, doch reich an Erzen und gutem Holz.
Sie landeten dort im Norden an und fingen sogleich an ein Lager zu errichten. Sie bauten zunächst ein einfaches Lager, welches nach und nach schnell wuchs. Ein Dutzend waren sie und wollten nun wissen was diese Lande noch für sie bereit halten.

So ritt ein Dutzend Drengr alsbald über die weissen Lande von Vinland


PS:
Viele kennen den guten alten Vinland RP Server noch.
Nun ist dieser wieder aus der Versenkung aufgetaucht vor wenigen Tagen und wir dachten uns bis zum MMO start dort noch etwas die Zeit zu vertreiben.

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Re: ֎ Drengrstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 19 Sep 2017, 15:04

... Es war erneut einmal eine durchzechte Nacht mit viel Met und Maiden. Nachdem erneut ein Bündnis begossen und besiegelt wurde, schreckten die Mannen schwer verkatert auf, als ein Reiter kam und die Jarlshalle betrat.
"Jarl Benno, wir benötigen eure besten Mannen", rief er dem tief schnarchenden Jarl zu. "...wawas? Wasn das fürn radau! Lando!... Laaando! Die wollen kloppen, bischte da mit dabai?"
Lando, der zwischen zwei nackten Maiden in einer Ecke auf einem Bärenfell lag, war nicht ansprechbar.
Maene stand auf und half seinem Jarl aufzustehen, weil er selbst sich schwer auf den Beinen halten konnte.
"Na, wenn ich aufm Ross sitze lauf ich nimmer soschief", lallte der Jarl.
Ihre neuen Bündnispartner wollten wohl sogleich die Kampfkraft derer testen, die ihnen nun freundlich gesinnt waren.
Maene Thorinson und Benno Artosson und ein Freier Siedler des Bündnisses, namens Hildingr meldeten sich freiwillig zu Ehre und Ruhm.

Sie kamen im Königreich der Vanirs an und sahen sogleich weit über hundert Mann, die sich auf die Schlacht vorbereiteten.
In einem Waldstück auf einer Lichtung, gut versteckt im Geäst, sammelte sich die Armee und die Rösser. Es waren so viele, dass auf der Lichtung, die vormals noch verschneiht, bald in braunen Matsch verblieb, als sie losmachten um in die Schlacht zu ziehen.

Sie warteten im Gestrüpp, da sie von einem ihrer Späher die Position der Feindlichen Armee gemeldet bekamen.
Die geballten Truppen des Feindes, ebenfalls über hundert schätzte sie der Späher, kamen auf sie zu.
Benno, Maene und Hildingr hielten sich mit dem rest ihrer Infanterie Einheit bereit und duckten sich ab im Unterholz.
Als die Gegner sie gerade bemerkten stürmten sie auch wild brüllend, mit ohren betäubenden Kriegsschreien auf die Angreifer zu. Der Auftrag der Infanterieeinheit war es, den Feind lange genug abzulenken, damit die Hauptarmee ihnen in die Flanken fallen konnten. Das schafften sie auch und konnten durch taktisches Geschick den Kampf schnell für sich entscheiden und die Schlacht gewinnen.

ZUR SCHLACHT auf YOUTUBE

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Re: ֎ Drengrstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 17 Nov 2017, 19:57

Nun ist es soweit,

Das erste deutschsprachige RP Bündnis hat bereits ihre Lande angefangen zu besiedeln und zu erkunden.
Noch sind es "nur" acht RP begeisterte Siedlungen, doch steigt die chance mit fortschreitendem MMO Start, dass es nun bald noch viele mehr sind.

Wenn ihr ebenso RP begeistert seid dann schaut doch mal vorbei.

Steam Link<---

http://buendnis-der-freien-voelker.inetseite.de (noch im Aufbau)


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Re: ֎ [DS] Drengurstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by RenoRoscoMantis » 21 Nov 2017, 21:19

Ich hab dir mal eine PM geschickt

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Re: ֎ [DS] Drengurstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 04 Dec 2017, 04:37


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Re: ֎ [DS] Drengurstad ᛋ sucht echte Nordmänner ֎

Post by BiGEdge » 19 Dec 2017, 12:44

Drengurstad oder auch Drengrstad genannt...

In einer harten Welt, unserem Avalon hier auf Abella, scheint es nicht leicht zu sein, einen Platz zu sichern.
Gerade wenn Siedlungen über wenige Mannen verfügen, werden sie oft gnadenlos dem Erdboden gleich gemacht. Siedlungen, die oft wenig Strukturiert scheinen, aber auch ganze Königreiche, die komplett durchstrukturiert und nur auf einen Herrscher hören sind bereits gefallen und haben das Zeitliche segnen müssen.

Doch in Drengurstad floriert das Leben, der Handel und die politischen Beziehungen zu vielen Grosskönigreichen.
Selten hat man Siedlungen erlebt, die so sehr an ihren Traditionen festhalten können. Andere mussten bereits sogar ihrem angefleischten Glauben abschwören, um in dieser Welt überleben zu können.
Da gibt es Heidnische Siedlungen, die zu Christen wurden und Christliche Siedlungen, die nun an die Götter glauben, nur um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Doch nicht hier in Drengurstad. Die Götter, Thor Odin und Frey mögen uns beistehen, dass sich dies auch nie ändern mag.
Unsere verbündeten sehen uns unseren Glauben und unsere, ihnen verlautend "heidnische Herkunft" nach.
So konnten wir auf uns alleine gestellt unsere Lande (srv36) und die des Bündnisses der freien Völker sicher machen und für alle ersichtlich ein Heim schaffen.

Täglich nehmen wir dutzende Gestrandete bei uns auf, die dann als Einsiedler oder in einer der Grossen Städte und Dörfer leben, arbeiten und es sich in Jarlshäusern und Schänken, nach getaner Arbeit, gut gehen lassen.

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